Interview mit Xilence

Wir hatten die Möglichkeit, mit Bastian Fröhlig, PR-Manager bei Xilence, ein Interview zu führen.Was dabei herauskam, könnt ihr hier nachlesen.

 

 

1. Wie kam es zur Gründung von Xilence im Jahre 2003?

Schon 2003 haben die Gründer von Xilence erkannt, dass die Geräuschreduzierung bei PCs ein immer wichtigeres Thema wird. Daher wurde auch eine abgewandelte Variante des englischen Begriffs Silence als Firmenname genutzt. Seit jeher steht Xilence für leise, stromsparende Komponenten und hat sich in den letzten Jahren mit der XQ-Netzteilserie und den Interceptor-Gehäusen verstärkt im High-End-Segment positioniert.

 

 

2. Wieso sollte man sich für Produkte von Xilence entscheiden?

Es ist immer etwas schwer zu sagen, warum man selbst toll ist – außer man ist Teilnehmer bei DSDS, aber da fehlt es den meisten an Selbstkritik. Versuchen wir es trotzdem: Xilence beschäftigt sich – wie schon erwähnt – seit jeher mit dem Thema leise PCs und verfügt über langjährige Erfahrungen, die in die Produktentwicklung einfließen. Durch die Konzentration auf hochwertige Produkte haben die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Xilence-Produkte derart zugenommen, dass wir uns vor keinem Marktbegleiter verstecken müssen. Wer zweifelt, sollte uns einfach einmal testen und sich überzeugen lassen.

 

 

3. Wie viele Mitarbeiter arbeiten zurzeit bei Xilence?

Aktuell sind rund 40 Mitarbeiter für Xilence in Deutschland tätig. Würde man die Produktion in Asien hinzurechnen, wären es noch einige mehr…

 

 

4. Ist für dieses Jahr ein neues HTPX-Gehäuse geplant?

Wir haben im vergangenen Jahr mit dem Interceptor Pro und dem Interceptor zwei HTPX-Gehäuse der Spitzenklasse vorgestellt. Das Black Hornet im ATX-Format und das Torino im Mini-ITX-Format können als die kleinen Brüder betrachtet werden. Wir werden uns im mittleren Segment noch stärker aufstellen und planen auch ein neues Facelift im High-End-Bereich.

 

 

5.Wie kam es zur Entscheidung, in der XQ-Netzteil-Serie lediglich zwei 60mm Lüfter, anstelle eines größeren Lüfters zu verbauen?

Weil wir einfach mal etwas anders machen wollten – aber durchdacht. Im Bereich der ATX-Netzteile hat sich seit Jahren bis auf die Farbe wenig getan. Neue Technologien? Fehlanzeige.

Die XILENCE Netzteile der XQ-Serie nutzen die Direct Air Flow Technologie zur optimalen Wärmeableitung aus dem Netzteil. Durch die Verwendung von zwei kleinen 60mm-Lüftern wird die Luft dorthin geführt, wo sie benötigt wird. Dank der geringen Rotormasse können die Lüfter sehr genau geregelt werden und dank der großen Luftschaufelfläche ist wiederum eine geringere Drehzahl möglich, die über zwei Temperatursensoren im Netzteil gesteuert wird. Geringe Drehzahl – geringe Lautstärke.

 

 

6. Sind neue Netzteile mit Gold-Zertifizierung im höheren Leistungsbereich geplant?

Aktuell arbeiten wir an zwei neuen Netzteilserien für den High-End-Bereich – etwas unterhalb der XQ-Serie – und dem Office-Einsatz. Bei der SQ-Serie werden wir allerdings nicht auf die Gold- sondern bereits auf die Platinum-Zertifizierung setzen. Also noch mehr Effizienz für Xilence Kunden.

 

 

7. Was ist für dieses Jahr alles geplant, auf welche neue Produkte dürfen wir uns freuen?

Wie gerade schon erwähnt, stehen als nächstes zwei komplett neue Netzteilseriens in der Pipeline, um verschiedene Preis- und Einsatzbereiche abzudecken. Im nächsten Schritt werden wir uns sicherlich wieder verstärkt um den Bereich Gehäuse kümmern und diesen (auch preislich) nach unten abrunden.

 

Ein großes Danke an Bastian Fröhlig, PR-Manager bei Xilence, der sich die Zeit genommen hat, unsere Fragen zu beantworten!

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