Test: Lian Li 7HX

Das taiwanische Unternehmen Lian Li ist wohl jedem computerversierten Nutzer ein bekannter Begriff, das Unternehmen ist seit nun mehr drei Jahrzenten im Geschäft und weiß damit durch eine lange Erfahrungszeit zu überzeugen. Das Unternehmen ist vor allem durch extravagante aus Aluminium gefertigte Computergehäuse für viele positiv in Erinnerung geblieben.

In der Regel ließ sich meist behaupten das Lian Li zu den absoluten Marktführern, vor allem im oberen Preissegement, gehört und dementsprechend auch hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden muss.

In letzter Zeit wird dem Unternehmen jedoch nachgesagt, das keine nenenswerten Innovationen bei den Gehäusen mehr eingebunden werden und andere Gehäuse, die zwar aus Stahl gefertigt werden, deutlich interessanter sind.Im heutigen Test haben wir das Lian Li PC-7HX, das in verschiedenen Varianten erworben werden kann und in der stark umkämpften Preiskategorie um 100 Euro antritt.

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Wir danken Lian Li für das Zusenden des Testsamples!

Lieferumfang und Ausstattung

Das Lian Li PC-7HX wird in einer braun/grün gehaltenen Umverpackung ausgeliefert, wobei in der Front schon erste Details zum Gehäuse zu erkennen sind. Die Seitenansicht eröffnet dann die weiteren Varianten die Lian Li für die PC-7H Reihe vorgesehen hat, wobei die eigene Gehäusevariante in den Kästchen angekreuzt ist.

Insgesamt gibt es aus dieser Reihe, inklusive unserem hier im Test vorhandenen Sample, vier verschiedene zu erwerbende Farbvarianten.Etwas unterhalb der verschiedenen Modellbezeichnungen befinden sich erste technische Spezifikationen.

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Der Hersteller liefert das Lian Li gut gesichert durch Styropor auf der Gehäuseunterseite, sowie der Oberseite aus. Außerdem schützt die allseits bekannte Plastikfolie bei der recht empfindlichen Aluminium Verarbeitung vor Kratzern, bevor das Gehäuse überhaupt enthüllt worden ist.

Das Zubehörpaket ist ebenfalls gut gesichert, und befand sich in einer Festplattenhalterung verstaut und durch einen Kabelbinder befestigt. Der Zubehörkarton ist hierbei gänzlich neutral geblieben und zeigt nicht mal die Eigenwerbung.

Der Lieferumfang beinhaltet:

  • Bedienungsanleitung (mehrsprachig)
  • Schrauben, sowie Vibrationsdämpfer
  • zwei Kabelbinder
  • USB3.0 zu USB2.0 Adapter
  • PC- Speaker

Nach dem Öffnen des kleinen Kartons, fällt die strukturierte Sortierung in Plastiktüten auf, die es dem Nutzer erlaubt, sich einfacher zurecht zu finden. Die Bedienungsanleitung befindet sich ebenfalls im Gehäuseinneren und lässt sich wie ein Prospekt auseinander falten, wobei hier kurze mehrsprachige Hinweise dem Nutzer die Installation der Hardware erklären.

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Das Lian Li PC-7HX zeigt im Prinzip von unten nach oben einen nahtlosen Übergang vom verwendeten Aluminium. Die Front Anschlüsse wurden nicht direkt vorne angebracht, sondern oberhalb der Front bzw. am Anfang vom Deckel.

Dies hat sicherlich auch den Grund, dass die einheitlich aber edel wirkende Front, nicht durch zusätzliche Akzente „gestört“ wird. Die beiden USB3.0, als auch die Audioanschlüsse (Klinke und Mikrofon) sind außerdem mit einer kleinen Klappe ausgestattet worden, sodass sie nicht direkt zum Vorschein kommen.

Hingegen befinden sich der Reset Knopf, sowie der An bzw. Ausschalter ganz dezent rechts neben der Klappe. Beide Knöpfe machen keinen instabilen Eindruck, der An/Ausschalter bietet zusätzlich einen guten Druckpunkt.

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Technische Spezifikationen

Lian Li 7HX
Gehäusetyp:Kompatiblität zu Mainboards mitATX, Micro-ATX Standard
Abmessungen:210 mm × 473 mm × 490 mm(BxHxT)
Gewicht:5,8 kg
Lüfter:2x 14cm Front (vorinstalliert), 1x 12cm Heck (vorinstalliert);2x 12cm Deckel (Montagekit benötigt), 1x 14cm Seitenteil (optional)
Einbaumöglichkeiten:3x 5,25 Zoll Laufwerke4x 3,5 Zoll Festplatten und 1x 2,5Zoll Festplatte/SSD
verbaubar
Platzangebot:
  • ATX Nezteil verbaubar
  • Grafikkarten mit maximaler Länge von 450mm (ohne Front Lüfter)
  • CPU-Kühler mit maximaler Höhe von 170mm
Besonderheiten:USB 2.0, USB 3.0, Front Audio, Staubfilter

Äußeres Erscheinungsbild

Das Unternehmen Lian Li bietet mit der PC-7H Reihe verschiedene Farbvarianten an, damit eine bessere Überschaubarkeit herrscht, erklären wir vorerst die Kürzel und entsprechenden Farbvarianten. Unser Testsample beinhaltet den Zusatz HX, der für eine schwarze Außen als auch Innenraumfarbe steht.

Dies ist für einige sicherlich interessant, da Lian Li häufig nur Gehäuse angeboten hat, die im Inneren silber lackiert worden waren, diese Variante bietet der Hersteller jedoch separat mit dem Kürzel PC-7HB. Ein Gehäuse in komplett Silber ist ebenfalls in dieser Produktsparte zu finden mit der Bezeichnung PC-7HA.

Die teuerste Variante aus diesem Bereich ist das Lian Li PC-7HWX, dieses wurde komplett in schwarz (Innen wie Außen) lackiert und besitzt zusätzlich ein Seitenfenster.

 

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Die Front vom Lian Li PC-7HX ist fast eben so schwarz gestaltet worden, wie der Rest vom Gehäuse. Nahezu alle äußeren Teile sind aus Aluminium gefertigt. Die Front bietet dabei noch ein paar mehr Blickpunkte als die restliche Ansicht vom Gehäuse.

Von unten betrachtet, lässt sich unschwer das Logo von Lian Li erkennen, welches an dieser Stelle genau richtig positioniert worden ist, um das einheitliche Auftreten des Gehäuses nicht zu unterlaufen.

Weiter nach oben gehend befindet sich eine große Meshgitter Aussparung, hinter dieser befinden sich Staubfilter und zwei übereinander liegende 140mm Lüfter, die für Frischluft im Gehäuse sorgen.

Im oberen Teil des Gehäuses lassen sich drei Blenden im 5,25 Zoll Format vorfinden, die beispielsweise eine Laufwerksmontage ermöglichen. Die Seiten in der Front sind gänzlich in schwarz gehalten und Ecken und Kanten sucht man vergebens, da diese beim Lian Li abgerundet worden sind.

Die bekannten Frontanschlüsse sind nicht in der Front anzutreffen, sonder eher in Höhe des Deckels. Auch hier wurde viel Wert darauf gelegt, das einheitliche Erscheinungsbild zu wahren, daher sind die USB, als auch Front Audio Anschlüsse unter einem Deckel eingelassen worden.

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Die beiden Seitenteile fügen sich dem edlen Erscheinungsbild vom PC-7HX und sehen im Grunde bis auf eine Kleinigkeit identisch aus. Das linke Seitenteil beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit zum Verbau eines 120mm Lüfters, der entweder Frischluft auf die Komponenten pusten könnte, oder die erwärmte Luft aus dem Gehäuse heraus führt.

Ansonsten wirken die beiden Seitenteile genau passend gestaltet zu unserer Gehäusevariante, edel wirkend, jedoch nicht allzu auffallend oder herausstechend.

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Bei der Ansicht vom hinteren Gehäuseteil, entdeckt man, ein als mittlerweile bekannt einzustufendes Schema. Das Netzteil wird am Boden verbaut, sowie befestigt. Über diesem befinden sich die PCI Slots, die mit einer Anzahl von acht freien Slots als absolut ausreichend einzustufen sind und auch aktuelle Multi GPU Systeme aufnehmen könnten.

Im oberen Teil sind dann Schlauchöffnungen, sowie die Öffnung für die rückwärtigen Mainboard Anschlüsse und ein 120mm Lüfter vorzufinden. Die Schlauchöffnungen wirken leider wenig flexibel, da sie aus Kunststoff gefertigt worden sind und keine allseits bekannten Gummiöffnungen verwendet wurden.

Positiv überraschend ist jedoch, das der rückwärtig verbaute 120mm Lüfter entkoppelt worden ist, dies ist ein Feature welches einigen Gehäusen leider fehlt, zum Nachteil der Lautstärke, doch dazu mehr im Praxistest.

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Beim Betrachten des Deckels, fallen wie schon anfangs erwähnt die beiden Taster, sowie die kleine Klappe mit den darunter befindlichen Frontanschlüssen auf. Wer sich jedoch beim weiteren Betrachten voller Freude auf die beiden angedeuteten Öffnungen für die Montage von zwei weiteren Lüftern freut, muss leider enttäuscht werden.

Nicht nur das die Andeutungen, sowie die eingelassenen Schrauben suboptimal für das sonst so einheitlich und edel wirkende PC-7HX sind, es muss zusätzlich auch noch ein Aufsatz erworben werden, um die Lüfter überhaupt verbauen zu können.

 

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Inneres Erscheinungsbild

Damit im folgenden auch die inneren Werte vom Lian Li PC-7HX begutachtet werden können, müssen zunächst die beiden Rändelschrauben vom Gehäuse gelöst werden.

Die Rändelschrauben sind, seit neustem, mit einer Gummifläche am Ende der Schraube versehen worden, um das ohnehin schon kratzempfindliche Material, nicht durch normale „Arbeitsgänge“ wie zum Beispiel das Seitenteil öffnen oder wieder verschrauben, zu beschädigen. Außerdem bleibt Lian Li mit dem HX Kürzel dem Versprechen treu, innen wie auch ußen alles in schwarz lackiert zu haben.

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Die wohl größte freie Fläche, nämlich der Mainboardtray, im Gehäuse fällt natürlich sofort auf. Hier sticht auch sofort die großzügig gestaltete Öffnung für einen schnellen und unkomplizierten CPU-Kühler Wechsel ins Auge.

In Sachen Platzangebot gewährt Lian Li eine maximale CPU-Kühler Höhe von 170mm. Der Mainboardtray hat zusätzlich noch an den Seiten drei kleine Aussparungen, die ein Kabelmanagement erlauben würden, wobei wohlmöglich übermäßig breite Kabel schwer durchzuführen wären.

Zum weiteren Platzangebot wurden im PC-7HX insgesamt acht Slotblenden eingelassen, sodass selbst Multi GPU Systeme verbaut werden können. Damit jedoch auch eine entsprechende Kühlleistung vorhanden ist, befindet sich oberhalb der Slotblenden ein 120mm Lüfter, der die erwärmte Luft aus dem Gehäuse führt.

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Auf der rechten Seite vom Mainboardtray befinden sich die Schächte zur Festplatten bzw. Laufwerksmontage. Von oben betrachtet, erkennt man die drei freien 5,25 Zoll Plätze.

Die ersten beiden Montageplätze wurden mit einem Schnellverschluss ausgestattet, der ein wirklich schnelles und benutzerfreundliches montieren von Laufwerken ermöglicht. Der untere Montageplatz hat keinen Schnellverschluss, was sich darin begründen könnte, das einige 5,25 Zoll Geräte nicht immer kompatibel zu Schnellverschlüssen sind.

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Zwischen der Laufwerkshalterung und dem Festplattenschacht befindet sich etwas Freiraum, da nur ein Festplattenschacht verbaut worden ist. Dieser Freiraum ist die längste (freie) Stelle im Gehäuse und eignet sich daher ideal für überlange Grafikkarten, die eine maximale Länge von 400mm haben dürfen, damit ist der Platz mehr als großzügig bemessen.

Es gibt jedoch noch eine weitere positive Nachricht, denn es befindet sich ebenfalls in diesem Freiraum ein 140mm Lüfter, der ungehindert Frischluft ins Gehäuse befördern kann, da ebend kein Festplattenkäfig, an dieser sonst so gängigen Stelle, befestigt worden ist.

Der eigentliche Festplattenkäfig ist eher am Boden anzutreffen und lässt sich von dort aus auch relativ simpel entfernen. Der Festplattenkäfig fasst ingesamt vier 3,5 Zoll Festplatten/Laufwerke, die jedoch vorher mit den entsprechenden Schrauben und Gummiringen versehen werden müssen und anschließend nach dem Einschieben in den Schacht entkoppelt ihren Dienst verrichten sollten.

Besitzer von 2,5 Zoll Geräten müssen ihre Hardware auf den Festplattenkäfig verbauen, hiermit beschränkt der Hersteller die Nutzung von mehreren SSDs, da für die weitere Montage Adapter nachgekauft werden müssten.

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Der Boden bietet Platz für ein Standard ATX Netzteil, das mit einer maximalen Länge von 250mm verbaut werden kann. Ohne den Festplattenkäfig darf das Netzteil natürlich noch länger sein. Das Netzteil wird auf eine Art Gummischienen gelegt und wird damit entkoppelt.

Da der Mainboardtray nicht durchgehend bis nach unten zum Boden läuft, ist eine lange Öffnung vorhanden, die es erlaubt die Kabel durch die Gehäuserückwand zu verlegen.

Praxistest und Messungen

Im praktischen Teil unseres Testdurchlaufes wird die Entkopplungsintensität sowie die Lautstärke der vorinstallierten Lüfter getestet.Für den Lautstärketest kommt ein Schallpegel-Messgerät (MC Check MS-50) zum Einsatz, hiermit soll ein möglichst objektiver Eindruck ohne die Beeinträchtigung anderer Einflüsse der Lüfter vermittelt werden , daher wird für den Test selbstverständlich ein passives Netzteil verwendet.

Entkopplungsintensität

Das Lian Li PC-7HX kommt mit einigen Entkopplungsmaßnahmen daher, wobei die erste Maßnahme außen anfängt hier sind Standfüße aus Plastik denen Gummipads aufgeklebt worden sind, vorzufinden.

Im Innenbereich gibt es zwei gummierte „Schienen“ für die Netzteilmontage, sowie spezielle Schrauben für die Festplattenmontage, die ebenfalls entkoppeln sollen. Besonders selten anzutreffen ist die Entkopplung von Lüftern, diese wurde hier zwar nur halbherzig beim rückwärtigen Lüfter umgesetzt, jedoch auf jeden Fall vorhanden. Leider fehlt den beiden frontseitig verbauten Lüftern eben diese Entkopplung.

 

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Lüfter

Alle verbauten Lüftern machen einen angemessenen verbauten Eindruck, sie geben zwar keinen Anlass zur Kritik, sind jedoch kein Highlight des Gehäuses.

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Bei den ersten „Trockenübungen“ waren keine auffallenden Lagergeräusche zu hören, die den Betrieb stören könnten. Hervorzuheben ist noch die Mitlieferung von zwei Adaptern von 3 Pin auf Molex, die eine Ansteuerung der Lüfter über das Netzteil erlauben.

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Die getestete Schallpegelmessung fand in der Mitte vom Gehäuse statt. Hier wurde leider deutlich, dass trotz der Entkopplung von immerhin einem Lüfter im Grunde das Gesamtkonzept der Entkopplungsmaßnahmen, sowie der verwendeten Lüftern zählt.

Bei einem Betrieb von allen werkseitig verbauten Lüftern, lassen sich 12 Volt als störend bezeichnen und 7 Volt als unangenehm. Unter 5 Volt meint man in der Regel, das die Geräusche größtenteils verschwinden, doch auch hier sind die Lüfter noch wahrzunehmen, jedoch nicht negativ.

Subjektiv lässt sich sagen, dass die beiden Frontlüfter ihre Arbeit, ohne Entkopplung, etwas laufruhiger verrichten.

Fazit

Nach Ende dieses Testes mussten wir uns leider fragen, ob das altbewährte immer gut ist?

Mit dem PC-7HX kann ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse gekauft werden, das nicht nur die Aluminium Verarbeitung auf seiner Seite hat, sondern auch ein edel anmutendes Äußeres. Weiterhin sind Aluminium Gehäuse für ihr geringes Gewicht bekannt, das beim PC-7HX mit knapp 6kg relativ gering ausfällt.

Ebenso lassen sich Staubfilter, Entkopplungsmaßnahmen, vorinstallierte Lüfter, sowie ein Schnellverschlussystem vorfinden. Weiterhin besitzt das Gehäuse ein paar kleine Gimmicks, wie zum Beispiel den Deckel für die Frontanschlüsse oder einen USB2.0 zu USB3.0 Adapter.

All die genannten Features erfüllen zwar ihren vorgesehenen Zweck, doch hat man doch zeitweise das Gefühl das einiges nur halbherzig umgesetzt worden ist.

 

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Ein Gehäuse das vom Weiten tadellos verarbeitet wirkt, hat beim näheren Betrachten doch den ein oder anderen Haken. Zum Thema Optik lässt sich der unschön umgesetzte Deckel erwähnen, der für die Montage von weiteren Lüftern ein zusätzliches Montage Kit benötigt.

Ebenfalls nicht vollends umgesetzt ist die Entkopplung, wenn der rückwärtige Lüfter entkoppelt wird, wäre es doch kein Problem auch die Frontlüfter entsprechend zu entkoppeln! Außerdem fällt die etwas dünnhäutige Materialstärke auf, die bei diesem Gehäuse die Resonanzen negativ beeinflussen.

Bedingt kritisch ist ebenfalls der eine Festplattenschacht zu sehen, denn für den normalen Kunden reichen die verfügbaren Plätze allemal, jedoch schränkt Lian Li die Kundschaft ein, die möglicherweise auch mehr als fünf Festplatten oder gar zwei SSDs, ohne zusätzliche Kosten, verbauen wollen.

Vielleicht lässt sich am Ende auch sagen das die Erwartungen gegenüber dem Erfolgshersteller Lian Li etwas zu hoch für dieses Gehäuse gesetzt worden sind, aber für die erbrachte Leistung, gibt es momentan einfach bessere Gehäuse, zwar ohne Aluminium Verarbeitung, aber mit wesentlich mehr Innovationen und Features.

Dahingehend ist die Wahl zu dieser Produktreihe eher eine Geschmackssache, wem die Kritikpunkte bewusst sind und eventuell sogar alle Lüfter austauscht, dafür aber ein Aluminium Gehäuse möchte, der kann dieses Gehäuse wählen oder sich im Produktportfolio des Herstellers nach Alternativen umschauen.

Das Lian Li PC-7X ist aktuell mit ca. 92€ gelistet und ist dabei zwar knapp unter der 100€ Kategorie, doch für das gleiche Geld bzw. ein bisschen weniger erhält man innovative Gehäuse, wenn auch durch den Verzicht von Aluminium.

Für das Gesamtkonzept erhält das Lian Li PC-7HX unseren Single Silver Award.

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