Erste Details zum ASRock Z77-Flaggschiff

 

Genau wie das ASRock X79 Extreme11 wird auch der Sockel 1155-Gegenspieler mit einer Ladung Zusatzcontrollern ausgeliefert, unter anderem ein LSI SAS2308 (8x SAS2 / SATA 6GB/s; 2x SATA 6 Gb/s- und 4x SATA 3 Gb/s-Ports vom Z77-Chipsatz). Der LSI-Controller beherrscht die Raid-Modi RAID 0, RAID 1, RAID 1E und RAID 10. Insgesamt können 14 SATA-Geräte angeschlossen werden. 

 

Natürlich kommen bei dem neuen Flaggschiff die Multi-GPU User nicht zu kurz. So ist es möglich, über die PLX PEX 8747-Bridge des ASRocks 3-Way SLI (x8/x8/x8) und 4-Way-CrossFireX (x8/x8/x8/x4, wobei 3-Way-CrossFireX mit x8/x8/x8 angebunden wird) zu realisieren.

Für die Netzwerkkommunikation stehen zwei Intel-LAN-Chips zur Verfügung. Genauso ist es möglich Wireless-Verbindungen herzustellen. Dazu bietet das Z77 Extreme11 ein Dual-Band WiFi/Bluetooth 4.0-Modul. Dies wird über die „ASRock Wi-SB Box“ ermöglicht, die in einem externen Laufwerkseinschub eingebaut werden kann und gleichzeitg zwei USB 3.0-Ports zur Verfügung stellt. So ist es möglich „Out-Of-The-Box“ 10 USB 3.0-Anschlüsse Extern anzusteuern.

 

Die Kühlung der Onboard-Komponenten übernimmt eine Heatpipe (Spannungswandler und North-Bridge) sowie ein 40mm-Lüfter für die South-Bridge.

Das Z77 Extreme11 hat ein hochwertiges 20oz-Cooper-PCB, die Spannungsversorgung wird mit 8+4 Phasen realisiert. Wie zu erwarten sind Premium Gold Caps sowie Dual-Stack MOSFETs verbaut. Auch wurde der Preisklasse entsprechend auf die Onboard-Ausstattung geachtet. So findet man einen Power- sowie Resettaster direkt auf dem Board, ein Debug-Display sowie einen Clear-CMOS-Schalter am I/O Bereich.

 

Zum Preis und der Verfügbarkeits des Z77 Extreme11 gibt es bisher keine Angaben seitens ASRock. Auch ist das Board im Preisvergleich nicht gelistet. Vermutlich wird das Board – in Anbetracht des Z77 Extreme9 mit 270€ Kaufpreis – in der gehobenen Preisklasse um 350€ angesiedelt sein.

Quelle: ASRockASRock Z77 Extreme 11

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